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Robert Grams
Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung,
Bau- und Versicherungsschäden


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Wissenswertes zum öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen der IHK´s in Deutschland

Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken vereidigt von der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg

Den öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen gibt es ausschließlich nur in Deutschland. Durch die Novellierung des § 36 GewO und die Einführung des § 36a GewO wurden die gesetzlichen Regelungen zur öffentlichen Bestellung an die europarechtlichen Anforderungen der Dienstleistungsrichtlinie (2006/123/EG) und der Berufsanerkennungsrichtlinie (2005/36/EG) angepasst.

Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige werden in der Regel für fünf Jahre bestellt. Vor der Wiederbestellung wird von den bestellenden Behörden geprüft, ob noch alle Bestellungsvoraussetzungen vorliegen. Ein besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, ob die Sachverständigen ihrer Pflicht zur stetigen Fortbildung im jeweiligen Bestellungsgebiet nachgekommen sind.

Die Grundpflichten eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen sind Objektivität, Unparteilichkeit und Weisungsfreiheit. Hierauf muss er einen Eid leisten. Ein Verstoß gegen diese Pflichten stellt einen Straftatbestand dar.

Im Vertrauen auf diesen geleisteten Eid sollen in Gerichtsverfahren in Deutschland im Regelfall öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige zur Erstellung von Gutachten herangezogen werden (§ 404 Abs. 2 Zivilprozessordnung); dies gilt auch für Dolmetscher. Diese Grundpflichten eines ö. b. u. v. Sachverständigen gelten nicht nur gegenüber Gerichten, sondern auch gegenüber jedem privaten Auftraggeber.

Nur Bewerber, die ihre fachliche und persönliche Qualifikation im Prüfungsverfahren unter Beweis stellen konnten, haben einen Anspruch auf die Bestellung. Im Gegensatz zu früher wird nicht mehr geprüft, ob tatsächlich ein Bedarf für die Bestellung eines Sachverständigen für das jeweilige Fachgebiet besteht. Dies ist unter dem juristischen Gesichtspunkt der freien Berufsausübung zu sehen. Daher können inzwischen auch Angestellte von Sachverständigenbüros und Unternehmen sowie Angehörige des öffentlichen Dienstes öffentlich bestellt werden.

Im Gegensatz zur allgemeinen Bezeichnung „Sachverständiger“ ist die Bezeichnung „öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger“ (Abkürzung: ö. b. u. v.) nach § 132a gesetzlich geschützt.

Alle von den in Deutschland ansässigen 80 IHK´s öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen werden in einem offiziellen bundesweiten Sachverständigenverzeichnis() geführt. Dies enthält Angaben zu 8.446 (Stand November 2011) von Industrie- und Handelskammern, von Architekten-, Ingenieur- und Landwirtschaftskammern öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen. Seit dem 1. Januar 2008 befindet sich auch ein Teil der Regierungssachverständigen des Landes Bayern im bundesweiten Sachverständigenverzeichnis. Seit diesem Zeitpunkt sind die bayerischen IHK´s für diese Sachverständigen zuständig.

Die gesetzliche Grundlage für die öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen findet sich in § 36 GewO.

Der so genannte Bestellungstenor gibt Auskunft über die bestellende Behörde und den Fach- bzw. Tätigkeitsbereich.

Ein Bestellungstenor lautet bestellt von den Handwerkskammern zum Beispiel „Von der HWK zu Flensburg öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für den Fachbereich des Maurer- und Betonbauerhandwerks“.

Die öffentliche Bestellung kann in unterschiedlichsten Fachbereichen, wie z.B. bei den IHK´s lauten „Von der IHK zu Flensburg öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken“ oder „Von der IHK zu Flensburg öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden“ oder anderen Bestellansässigen IHK´s wie zum Beispiel „zu Berlin…….“zu Köln……. u. a.

Siehe hierzu ThemenFachrichtungen

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